Wie sieht ein nachhaltiger Black Friday aus? 🌳⚡
Wild
Die Black-Friday-Angebote sorgen für einen enormen Anstieg bei Konsum und Abfall. Schätzungen zufolge fallen am Black Friday in Großbritannien zusätzlich 1,5 Millionen Tonnen Abfall an, wobei ein großer Teil davon auf Verpackungen und kurzlebige Produkte entfällt.
Viele Artikel, die während großer Sonderverkäufe gekauft werden, sind von geringem Wert und werden schnell weggeworfen. Einige Analysen deuten darauf hin, dass bis zu 80 Prozent der Black-Friday-Einkäufe letztendlich verbrannt, schlecht recycelt oder auf Deponien landen.
Dieser Abfall führt zu CO₂-Emissionen, Ressourcenverbrauch und sozialen Kosten entlang der gesamten Lieferkette. Den Black Friday als Gelegenheit für bewussten Einkauf zu betrachten, hilft, den Druck auf die Ressourcen zu verringern und senkt die Wahrscheinlichkeit, dass Einkäufe schnell zu Abfall werden.
Wie Wild den Black Friday nachhaltig gestaltet.
Wild verbindet Werbemaßnahmen mit messbaren Klimaschutzmaßnahmen. Wild arbeitet mit ON A MISSION zusammen, um Baumpflanzprojekte zu finanzieren – ein Verkauf = ein gepflanzter Baum – und sorgt so dafür, dass Verkäufe mehr bewirken als nur den Abverkauf von Waren!
Das Pflanzen von Bäumen ist nur ein Teil des Ansatzes. Bäume helfen dabei, Lebensräume wiederherzustellen, Küsten zu schützen und Kohlenstoff zu binden, während die Projektpartner dafür sorgen, dass die lokale Gemeinschaft davon profitiert. ON A MISSION betreibt mehrere Renaturierungsprojekte, darunter ein Mangrovenprogramm, bei dem 100.000 einheimische Bäume gepflanzt werden, um Brasiliens Küstenökosysteme zu schützen.
Wild legt außerdem Wert auf Vermeidung sowie Kompensation. Das bedeutet, Produkte so zu gestalten, dass Einwegplastik reduziert wird, nachfüllbare Formate anzubieten und unnötige Verpackungen zu vermeiden, damit von vornherein weniger Emissionen entstehen. Wild berichtet, dass im Rahmen seiner laufenden Nachhaltigkeitsarbeit Hunderttausende Bäume gepflanzt wurden.
Mit den Worten des Wild-Gründers: „Wild existiert, um die Konsumlücke zu schließen, indem es alltägliche Körperpflegeprodukte in nachhaltigeren Verpackungen anbietet.“ Dieser missionsorientierte Ansatz zeigt, wie eine Marke Produktdesign mit verifizierten Klimaprojekten verbinden kann.
Wilds Stellungnahme zum Black Friday
Niemand braucht eine Million Deos, egal wie gut du riechen willst. Wenn du also schon ein paar hast – eins für zu Hause, eins fürs Fitnessstudio –, dann fühl dich bitte nicht dazu verpflichtet, noch mehr zu kaufen!
Vielleicht könntest du Wild an Freunde oder Familie verschenken (wir wollen damit nicht andeuten, dass sie stinken...)? Oder wähle aus unserem Sortiment an Limited-Edition-Düften, um ein wenig Abwechslung in deinen Alltag zu bringen.
Bei Wild haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Einwegplastik zu beenden. Wir wollen nicht, dass Wild zu Einwegplastik wird...
Praktische Tipps für nachhaltiges Shoppen am Black Friday
• Kauf weniger und setz auf Qualität. Bevorzuge Produkte, die länger halten und repariert werden können. Die Wahl langlebiger Produkte verringert die Wahrscheinlichkeit einer schnellen Entsorgung und die Gesamtbelastung über die gesamte Lebensdauer.
• Entscheide dich für plastikfreie Nachfüllpackungen. Nachfüllbare Verpackungen reduzieren Einwegplastik und verringern den Verpackungsmüll im Vergleich zu Einwegprodukten.
• Kauf bei zertifizierten B Corps oder mit anerkannten Nachhaltigkeitssiegeln. Eine Zertifizierung gibt dir zusätzliche Sicherheit, dass eine Marke unabhängige Standards für soziale und ökologische Leistung erfüllt.
• Entscheide dich, wenn möglich, für reparierte oder generalüberholte Produkte statt für neue. Generalüberholte Elektronik und reparierte Artikel verringern den Bedarf an Rohstoffen und die Emissionen aus der Neuproduktion.
• Spende statt impulsiv zu kaufen. Wenn dich ein Schnäppchen reizt, überlege dir, ob dieses Geld nicht besser dafür verwendet wird, einen abgenutzten Gegenstand zu ersetzen oder stattdessen an eine Wohltätigkeitsorganisation zu spenden.
• Jede dieser Entscheidungen ist für sich genommen klein. Zusammen reduzieren sie den Material- und CO2-Fußabdruck des Black Friday und verändern die kulturelle Vorstellung von einem Ausverkauf – weg vom Horten hin zu smarterem Konsum.
Aufruf zum Handeln
Der Black Friday kann umweltfreundlicher sein, wenn Kunden sich für bessere Produkte entscheiden und Marken den Klimaschutz in den Mittelpunkt ihrer Werbeaktionen stellen. Wenn du dieses Jahr eine praktische Alternative suchst, solltest du bei Marken einkaufen, die auf Einwegplastik verzichten und messbare Wiederaufforstungsprojekte unterstützen. Die Black-Friday-Aktion von Wild verbindet Produktangebote mit Baumpflanzungen, sodass deine Einkäufe direkt verifizierte Wiederaufforstungsmaßnahmen finanzieren.
Bist du bereit, diesen Black Friday eine andere Wahl zu treffen? Unterstütze nachfüllbare, plastikfreie Produkte und halte Ausschau nach Angeboten, die echte Wiederaufforstung finanzieren. Kleine Änderungen an der Kasse summieren sich zu großen Vorteilen für die Natur.

Entdecke nachhaltige Black-Friday-Geschenke

Quellen
- BusinessWaste, „Black Friday Waste Statistics“, veröffentlicht am 18. November 2024. Business Waste
- WasteManaged, „Ist der Black Friday schlecht für die Umwelt?“, (Analyse der Abfallmengen).
- Population Matters, „Black Friday: Verschwendung oder Bedürfnis?“, 23. November 2023. Population Matters
- ON A MISSION Projektseiten, die Mangroven- und andere Renaturierungsprojekte beschreiben.